Im gemeinsamen Gespräch zwischen unserer Schule und dem Ortsvorsteher von Hangelsberg entstand der Wunsch nach einer engeren Zusammenarbeit zwischen Schule und Gemeinde. Ziel war es, ein Projekt zu finden, das den Schülerinnen und Schülern praktische Erfahrungen ermöglicht und gleichzeitig einen sichtbaren Nutzen für Hangelberg hat. „Wir wollten zeigen, dass gemeinsames Engagement für beide Seiten etwas bewegen kann”, sagt Marten Lange-Siebenthaler.
Aktuell geht es um eine Aktion, für die der Ortsvorsteher gemeinsam mit der Schule eine Idee entwickelt hat: die Bänke entlang der Hauptstraße bis hin zum Anger aufzuarbeiten. Für das Vorhaben gab es sogleich Zustimmung, denn die Aufgabe ließ sich gut in den WAT-Unterricht (Wirtschaft-Arbeit-Technik) integrieren. Und so reparieren die Jugendlichen nun Sitzgelegenheit für Sitzgelegenheit und stellen die wie neu aussehenden Bänke draußen wieder auf.
Das Projekt von Schule und Kommune lobt Marten Lange-Siebenthaler als gutes Beispiel für gelungene Kooperation. Das Ergebnis der praktischen Arbeit habe einen Wert für die Allgemeinheit und stärke das Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen Schule und Ort. „Das ist für beide Seiten eine gute Sache.” Weitere Aktionen sollen folgen.
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